„Vertraut den neuen Wegen“ wurde heute Vormittag von den rund 30 Pilgern am Zehdenicker Hoch- und Stapelweg gesungen. Damit begann das fröhliche Eröffnungspilgern für den neuen Abschnitt des Brandenburgischen Klosterweges. Mit Himmelpfort und Zehdenick werden nun zwei ehemalige Zisterzienserinnenklöster im Kirchenkreis über den Pilgerweg verbunden. Pfarrer Gernot Fleischer begleitete die 10 Stationen des Wegabschnitts mit geistlichen Worten und gemeinsamem Singen. Ihn, Pfarrerin Anne Lauschus aus Tornow und Zehdenicks Pfarrer Andreas Domke bilden vereint von nun an eine Klosterweg-Allianz. Ab kommenden Jahr soll der Pilgerweg dann über Gransee nach Lindow zur dortigen Klosterruine weitergeführt werden. Die Planung zur Wegeführung ist bereits so gut wie abgeschlossen, wie Karl-Otto Winkel aus Himmelpfort, einer der ersten Initiatoren des Pilgerweges, am Rande der Eröffnung verriet.

























Schon eine Weile liegen sie bereit, druckfrisch in Kisten verpackt: Die Pilgerpässe für den Brandenburgischen Klosterweg. Ab sofort sind sie gegen eine Schutzgebühr von 2 EUR zu haben. Erhältlich in den Touristinformationen in Fürstenberg, Zehdenick, Gransee, Lindow, Neuglobsow und Rheinsberg und auch bei den Kirchengemeinden, die am Klosterweg liegen.